Wie ein einziger Tag

Bereits seit 2004 gibt es den Film “Wie ein einziger Tag“, aber ansehen kann man ihn sich immer wieder. Ich sollte vielleicht zu Beginn bemerken, dass es ein trauriger, romantischer und dramatischer Film ist, so dass meine Augen nach jedem Sehen feucht wurden, also Taschentücher bereithalten!

Es geht um ein junges Mädchen, Allie, die Noah, beide im Alter von 17 Jahren, kennen lernt. Noah ist ein ärmlicher Landjunge, Allie stammt im Gegensatz dazu aus reichen Verhältnissen. Es kommt, wie es kommen musste, die Beiden verlieben sich ineinander und genießen die unbeschwerte Zeit eines Sommers. Allies Eltern sind jedoch gegen diese Beziehung. Schließlich reisen sie mit ihrer Tochter ab. Noah schreibt ihr ein ganzes Jahr lang jeden Tag einen Liebesbrief, der Allie jedoch niemals erreicht, denn ihre Mutter hält die Briefe zurück. Die Zeit vergeht, Noah dient im 2. Weltkrieg, kehrt zurück und baut das Haus, das er Allie versprochen hatte, genau so, wie sich die Beiden es vorgestellt hatten. Er vergisst sie niemals.

Allie lernt inzwischen einen Anwalt kennen, mit dem sie sich verlobt. Sie vergisst ihn nicht, doch verdrängt sie jegliche Erinnerungen an ihn. Als sie jedoch ein Bild ihres Traumhauses in der Zeitung sieht, gibt es für sie kein Halten mehr, sie fährt zu Noah. Letztlich entscheidet sie sich auch für Noah und löst die Verlobung.

Allie lebt in einem Altenheim und leidet an Alzheimer, so dass sie sich nicht an ihre Vergangenheit, ihre Familie erinnern kann. Noah gibt sie nicht auf und versucht, durch das Vorlesen eines Tagebuches, welches Allie im jüngeren Alter schrieb, die Erinnerungen wieder zu erwecken. Jeden Tag liest er ihr die Geschichte ihres Lebens, ihrer Liebe vor, sie weiß jedoch nicht, dass es ihre eigene, eine wahre Geschichte ist…Das Ende wird aber hier nicht verraten!

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